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Allgemeines / Historie
Rathaus der Gemeinde Georgenberg
Allgemeines über die Gemeinde Georgenberg:

Die Gemeinde Georgenberg liegt im östlichen Teil des Landkreises Neustadt a. d. Waldnaab, unmittelbar an der Landesgrenze zur Tschechischen Republik.

Die Gründung des Ortes Georgenberg ist auf Georg Christoph von Wirsberg zurückzuführen. An dessen ersten Namenspatron erinnert der Gemeindename, an den zweiten der Ortsteil Neukirchen zu St. Christoph, der zugleich Sitz der Pfarrei ist.

Seine siedlungsmäßige Erschließung verdankt das Gemeindegebiet dem Waldauer-Waldthurner Ministerialgeschlecht. Erstmals urkundlich erwähnt worden sind Angehörige dieser Sippe im Jahr 1217.
Als älteste Siedlung gilt der Ortsteil Waldkirch.

Auf einer Fläche von 55,09 km² (33,43 km² Gemeindeflur + 21,66 km² ausmärkisches Gebiet) leben zurzeit 1.344 Menschen (Stand: 30. Juni 2015).


Historie der Gemeinde Georgenberg:

Die Gemeinde hat sich aufgrund einer Volksabstimmung im Oktober 1970 und einer freiwilligen Gebietsreform zum 1. Januar 1971 aus den ehemaligen Gemeinden Brünst, Dimpfl, Georgenberg, Neudorf und Waldkirch gebildet. Die große Gebietsreform in Bayern ist zum 1. Januar 1972 in Kraft getreten.

Zum 1. Juli 1972 dazugekommen sind die Ortsteile Neuenhammer (ehemalige Gemeinde Bernrieth) sowie zum 1. Juli 1976 Bernlohe, Hagenhaus und Leßlohe (ehemalige Gemeinde Reinhardsrieth).

Seit 1. Mai 1978 ist Georgenberg Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Pleystein. Im 1989 erweiterten Rathaus wurde bis zum Jahr 2000 eine nahezu eigenständige Verwaltung unterhalten.